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Mit Casa - Loca - Saucen noch besser
wohl bekomm's
jetzt bitte noch ein Taco und ein Bier!
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Casa Loca: hotter than hell
Dave im Straitjacket
Dave im Straitjacket
Dave im Straitjacket
Dave im Straitjacket
Dave im Straitjacket
Dave im Straitjacket
Dave im Straitjacket
Dave im Straitjacket
Dave im Straitjacket
Dave im Straitjacket

Danke, Dave (wie alles begann)

Bis Anfang der 90er Jahre war die Welt des hot food noch in Ordnung. Wenn man eine Sauce schärfer machen wollte, musste man eben mehr und schärfere Chilis zugeben. Die Sache hatte zwei Haken: Zum einen hatte man natürlich immer auch die für die verwendeten Chilis typischen Geschmacks- und Aromastoffe dabei, was immer dann hinderlich ist, wenn man eine Speise schärfen möchte, ohne den Originalgeschmack zu verändern.
Zum anderen setzte mother nature dem maximalen Schärfegrad ein Limit, und an diesem kam keiner (zunächst) vorbei.

Bis ein völlig Verrückter namens Dave seiner Sauce pures Capsaicin (pepper extract) zugab, was die Schärfegrade in die Erdumlaufbahn katapultierte. Selbst von einer der berüchtigten “Fiery Food Festivals” in USA soll er rausgeschmissen worden sein, da ein Gast nach zu unvorsichtigem Genuss hyperventiliert hatte. Seine “Gourmet Insanity Sauce” war mit 51.000 Scoville Units mehr als fünfmal schärfer als das härteste, was bisher zu bekommen war (remember: Tabasco zählt 2.140 Scoville Units). Der Mann musste einfach einen gewaltigen Schatten haben! Viele hot foodler bezeichneten ihn anfangs als völlig durchgeknallt, gemeingefährlich oder schlimmeres. Dave machte aus der Not eine Tugend und trat auf Festivals (und als Cartoon auf seiner website) in einer Zwangsjacke auf. Jedoch diejenigen, die anfangs meinten, Dave sollte sein modernes Jäckchen doch bitte dauerhaft verpasst bekommen und dass kein normaler Mensch mehr als einmal solch ein Zeug zu sich nehmen würde, rieben sich alsbald ungläubig die Augen: Die Sauce wurde ein Bestseller. Jeder wollte diesen endgültigen Kick der “hottest sauce in the universe”.

Und das wunderbare dabei war: sie schmeckte pur echt lecker (für diejenigen, die unter der “puren Qual” noch Geschmack ausmachen konnten), hielt sich beim Aufheizen von Speisen mit Eigengeschmack aber vornehm zurück. Ob Suppe, Fleisch, Geflügel, Seafood: man konnte endlich PS auf die Straße bringen, ohne den Eigengeschmack zu verderben. Was noch genialer ist (und natürlich für alle Pepper - Extract - Saucen gilt): die Pein hört nach ein paar Minuten von selbst auf, kehrt nie wieder (Thema: “burn twice”) und hinterlässt einen glücklich strahlenden Menschen mit seltsamerweise hochsensiblen Geschmackssinnen. Wirklich wahr: danach mundet alles nochmal so gut. Dass die Saucen den Kreislauf ankurbeln und dafür sorgen, dass der nächstmorgendliche brutale Partykater zumindest deutlich milder ausfällt, sind hierbei nur angenehme Begleiterscheinungen.

Durch seine Erfindung trat Dave ein Wettrüsten los, das inzwischen bei 500.000 Scoville Units für Saucen und
4 Millionen (!!!!!) Units für pures Extract angelangt ist. Ouhauerha! Ob sinnvoll oder nicht, jedenfalls gibt das Sammlern und Freaks jede Menge Gesprächsstoff für die nächste lahme Party.

Wir vom Casa-Loca-Team bedanken uns jedenfalls herzlich bei Dave und hoffen, dass es bald auch in good old Germany reichlich Damen und Herren gibt, die sein Werk zu würdigen wissen. Wie man das Zeug verwendet und worauf man bitte achten sollte lesen Sie hier.

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